BRUSTVERGRÖßERUNG

Kommen Sie zu Ihrer Brustvergrößerung nach Berlin
zum Spezialisten für Brustoperationen aus der Focusliste 2013, 2014 und 2015,
Dr. med. Olaf Kauder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
Brustvergrößerung durch Brustimplantate oder Eigenfett

WARUM EINE BRUSTVERGRÖßERUNG?

Eine Brustvergrößerung mit Brustimplantaten ist seit Jahren der häufigste operative Eingriff in der Praxis Dr. Kauder in Berlin. Für die gute Qualität seiner Brustkorrekturen, auch nach Vor-Operationen, wurde Dr. Kauder in die Focusliste der besten Ärzte Deutschlands für Brustoperationen aufgenommen. Durch eine Vergrößerung der Brüste kann Ihnen verloren gegangenes oder nie dagewesenes Selbstvertrauen wiedergeben werden. Denn aus zum Teil sehr unterschiedlichen Gründen ist es möglich, dass sehr kleine oder stark asymmetrische oder deformierte Brüste das Selbstbewußtsein erheblich beeinträchtigen. Diese Belastung führt entsprechend häufig zu der Überlegung eine Brustvergrößerung durchführen zu lassen. Viele Frauen fühlen sich durch die veränderte Brustform, die nach einer Schwangerschaft oder starkem Gewichtsverlust entstanden sein kann ebenfalls veranlasst, über eine Korrektur der Brust nachzudenken. Zu diesem Thema könnte auch der Punkt Bruststraffung für Sie von Interesse sein. Durch eine Brustvergrößerung in Berlin durch Dr. Kauder erhalten Sie vielleicht nicht nur die Figur, von der Sie immer schon geträumt haben, sondern Sie können auch einen Schub für Ihr Selbstbewußtsein erhalten. Solch eine Eingriff sollte natürlich möglichst eine Brustverschönerung sein.

Die Entscheidung für einBrustvergrößerung erfolgt auch in Berlin nicht immer aus ästhetischen Gründen und ist generell keine Frage des Alters. Sie sollten volljährig sein, und das Körperwachstum sollte abgeschlossen sein. Eine aktuellle Studie zu der Frage, ob die Brustvergrößerung medizinisch indiziert ist, zeigt, "dass die Einschätzung der persönlichen Attraktivität und das Selbstvertrauen von Patientinnen vor einer operativen Vergrößerung der weiblichen Brust deutlich unterhalb des Normbereiches liegt und durch den Eingriff über den Median des Normalbereichs hinaus verbessert wird. Dies lässt den Schluss zu, dass die Motivation zur kosmetischen Brustvergrößerung aus einem reduzierten Selbstvertrauen resultiert, das durch den Eingriff normalisiert wird. Somit bringt der kosmetische Eingriff einen therapeutischen Effekt zur Wiederherstellung eines normalen Selbstvertrauens mit sich." (A. Kleinschmidt et al)

WIE WIRD BEI DER BRUSTVERGRÖSSERUNG VORGEGANGEN?

Brustimplantate werden heute in der Regel als Silikonkissen mit unterschiedlichen Füllungen verwendet. Die Außenhülle besteht dabei aus Silikonelastomeren oder zusätzlich aus Micropolyurethanschaum. Diese Hüllen sind in den vergangenen Jahren von den verschiedenen Herstellern zunehmend verbessert worden und ermöglicht besonders gute Ergebnisse hinsichtlich Form und Gefühl. Mit der seit Jahren bewährten, texturierten Oberfläche des Silikonkissens, wird außerdem die Gefahr einer Kapselverhärtung weitgehend reduziert.
Aktuelle Studien (Metaanalyse vom Juni 2006) weisen darauf hin, dass auch bei der Verwendung glattwandiger Silikongelimplantate kein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Kapselfibroserate zu Implantaten mit angerauhter Oberfläche besteht, sofern die Implantate hinter den Muskel eingesetzt werden). Die Häufigkeit für das Auftreten einer Kapselfibrose wird nach neuesten Untersuchungen, die während des IPRAS-Kongresses vom Juni 2007 in Berlin vorgetragen wurden, wegen der erheblichen Verbesserung der Implantathüllen mit unter 5% angegeben. Dies deckt sich mit unseren eigenen Erfahrungen. Als Füllmaterial für das Implantat wird kohäsives (zusammenhängendes) Silikongel oder Kochsalzlösung verwendet. Andere Füllmaterialien wie Hydrogel oder Sojaöl haben sich nicht bewähren können. Mit diesen Lösungen können optisch und gefühlsmäßig die besten und wirkungsvollsten Ergebnisse erreicht werden.
Der Schnitt erfolgt entweder in der natürlichen Hautfalte unter der Brust, im Bereich des Brustwarzenhofes oder in der Achselhöhle. Durch diesen Zugang schafft der Plastische Chirurg einen Hohlraum, in den er das Implantat einsetzt. Dieser Hohlraum wird entweder direkt hinter dem Brustgewebe geschaffen oder zwischen dem Brustmuskel und den Rippen. Welches der für Sie persönlich geeignete Zugangsweg ist, werde ich gemeinsam mit Ihnen, nach einer körperlichen Untersuchung im Rahmen des Beratungsgesprächs besprechen. Maßgeblich für die Wahl des Implantatlagers ist die Dicke des vorhandenen Unterhaut- und Drüsengewebes, da hiermit das Implantat kaschiert werden soll. Bei einem dünn angelegten Weichteilmantel wird man daher das Implantat eher hinter den Brustmuskel legen wollen. Als Faustregel kann man sagen, dass dann, wenn man die Rippen sehen kann, auch Ränder der Implantate wahrgenommen werden können. Ausgehend von Ihren persönlichen Vorstellungen und Ihren körperlichen Gegebenheiten werden Sie gemeinsam mit Ihrem Plastischen Chirurgen die Lage von Schnitt und Implantat sowie die gewünschte Implantatgröße bestimmen. Dies geschieht immer unter Berücksichtigung Ihrer individuellen körperlichen Gegebenheiten.
Unter Umständen kann es bei sehr schlanken Patienten sinnvoll erscheinen, eine Brustvergrößerung zusätzlich mit einer Fettgewebstransplantation, zur Verdickung des Weichteilmantels zu kombinieren.

WELCHE ERGEBNISSE KÖNNEN ERZIELT WERDEN?

Mit einem Brustimplantat erhalten Sie eine vollere Brustform, die sich auch gefühlsmäßig ganz wie eine feste Brust anfühlt. Hinsichtlich der grundsätzlichen Form Ihrer Brust sind wir heute durch verschiedene Implantatformen in der Lage, besser auf Ihre Wünsche einzugehen, als es noch vor einigen Jahren möglich war. Die Ergebnisse sind sehr dauerhaft und halten, je nach persönlicher Veranlagung, viele Jahre - aber nicht ewig. Der natürliche Alterungsprozeß und die Schwerkraft werden die Form der Brust im Laufe der Jahre wieder verändern. In diesem Fall können Sie durch ein Brustlifting das Aussehen Ihrer Brüste wieder verjüngen.

WARUM ZEIGEN WIR HIER KEINE VORHER-
NACHHER-BILDER?

Der Gesetzgeber hat aus gutem Grund mit Wirkung zum 1. April 2006 die Darstellung von Vorher-Nacher-Bildern verboten. Damit soll vermieden werden, daß falsche Erwartungen geweckt werden. Wir schließen uns dieser Haltung an und schützen selbstverständlich auch die Privatsphäre unserer Patienten.

3D PLANUNG

Auf Wunsch oder bei besonderer Notwendigkeit können wir Ihnen eine dreidimensionale Animation des möglichen Resultates Ihrer Brustvergrößerung mit verschiedenen Implantatformen erstellen.
Dies kann in manchen Fällen eine Erleichterung bei der Auswahl der Implantate sein.

ANÄSTHESIEFORM UND KLINIKAUFENTHALT

Der Eingriff wird in der Regel stationär durchgeführt. In Narkose ist die Operation für die Patientin streß- und problemfrei, und der Plastische Chirurg kann in Ruhe die erforderliche Feinarbeit leisten. Die notwendigen Voruntersuchungen werden im Vorfeld Ihres Termins durchgeführt. Dabei haben Sie auch Gelegenheit, die Narkose mit dem Anästhesisten zu besprechen. In der Regel bleiben Sie nach der Operation eine Nacht zur Überwachung in der Klinik.

WIE BEREITE ICH MICH AUF DIE OPERATION VOR?

In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der Operation eine Mammographie (ab 40 Jahren) und eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können. Ihr Plastischer Chirurg wird mit Ihnen darüber sprechen. Für die Dauer von 3 Wochen vor der Operation sollten Sie auf Schmerzmittel wie z. B. Aspirin verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend meiden. Wenn Sie den Eingriff ambulant vornehmen lassen, empfehlen wir außerdem, daß sich ein Angehöriger zumindest die erste Nacht nach dem Eingriff um Sie kümmert.

WOHIN WIRD DAS IMPLANTAT GESETZT?

Ob die Implantate vor oder hinter den Brustmuskel eingesetzt werden hängt ganz wesentlich von Ihren persönlichen körperlichen Voraussetzungen ab. Entscheidend ist, wie dick der bei Ihnen gegebene Weichgewebsmantel der Brust ist. Sehr schlanke Patientinnen profitieren in der Regel davon, wenn das Implantat teilweise hinter den Brustmuskel gelegt wird (Double-Layer-Technik nach John Tebbets). Dadurch kann der obere Rand des Implantats besser verdeckt werden und eine Stufenbildung wird eher unwahrscheinlich. Um die Implantate an ihren anatomisch richtigen Ort zu setzen, muß bei dieser Variante der Brustmuskel an seinen unteren Ansätzen an den Rippen abgelöst werden. Eine leicht hängende Brust läßt sich eher durch die Implantation von Brustimplantaten vor dem Brustmuskel oder eine Variante der Tebbets Operation (teilweise hinter dem Muskel) wieder aufrichten. Soll jedoch wegen eines dünnen Weichteilmantels das Implantat hinter den Muskel gelegt werden, so kann auch im gleichen Schritt eine Bruststraffung durchgeführt werden. Es ist ein Irrtum anzunehmen, eine deutlich hängende Brust könne mit einem Implantat alleine gestrafft werden.

WELCHE IMPLANTATFORM IST FÜR MICH DIE BESTE?

Dies läßt sich nicht allgemeingültig an dieser Stelle erläutern. Grundsätzlich gibt es kissenförmige und tropfenförmige, auch als anatomisch bezeichnete Implantate. Damit die tropfenförmigen Implantate die Form bewahren können, verwenden die Hersteller zur Befüllung ein stärker vernetztes Silikongel als bei kissenförmigen Implantaten. Dies hat in der Regel zur Folge, daß sich tropfenförmige Implantate in Ihrer Konsistenz fester anfühlen als kissenförmige Implantate. Also wird sich eine Brust, die mit einem tropfenförmigen Implantat vergrößert wurde eher etwas fester anfühlen, als eine Brust die mit einem weicheren kissenförmigen Implantat vergrößert wurde. Was im Einzelfall das Beste ist, gilt es nach der Untersuchung im Beratungsgespräch mit Ihnen herauszufinden.
Keinesfalls ist es jedoch so, das ein tropfenförmiges Implantat immer ein natürlicheres Ergebnis liefert, als ein kissenförmiges Implantat. Zwischen den einzelnen Herstellern bestehen durchaus Unterschiede im Hinblick auf die Form und Festigkeit der Implantate. Da es den Rahmen dieser Information sprengen würde, kann an dieser Stelle auf weitere Auswahlkriterien nicht eingegangen werden. Ihr Plastischer Chirurg wird mit Ihnen zusammen, unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse daß für Sie am besten geeignete Implantat auswählen. Im Rahmen des Beratungsgespräches werden Sie Gelegenheit haben selbst Implantate in die Hand zu nehmen und sich einen Eindruck verschaffen zu können.

WIE VERLÄUFT DIE OPERATION?

In Narkose wird der Plastische Chirurg das Implantat so einsetzen, wie Sie es mit ihm besprochen haben. Durch einen kleinstmöglichen Schnitt wird in viel Feinarbeit der erforderliche Hohlraum geschaffen. Da die Lage und Größe dieses Hohlraums für das anschließende Ergebnis entscheidend sind, kommt es hier in hohem Maße auf die Kunst und Erfahrung des Chirurgen an.
In den Hohlraum wird das Silikonkissen eingesetzt. Nach der Einlage von Wunddrainagen, welche die Wahrscheinlichkeit für eine Kapselfibrose mindern, wird die Wunde mit feinsten Fäden intrakutan verschlossen. Noch auf dem Operationstisch bekommen Sie einen Tapeverband für die Brüste angelegt. Sie müssen mit einer Operationsdauer von ca. 45 bis 75 Minuten rechnen.

WAS PASSIERT NACH DER OPERATION?

Unmittelbar nach der Operation werden Sie für die nächsten beiden Tage leichte Schmerzen empfinden. Außerdem entstehen, wie bei jedem operativen Eingriff, auch bei der Brustimplantation mehr oder weniger starke Schwellungen und Blutergüsse, die sich jedoch innerhalb von Tagen bis mehreren Wochen wieder zurückbilden. Die Schnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit aber verblassen und kaum noch erkennbar sein werden. Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen erst nach 6 bis 9 Monaten beurteilt werden.

WELCHE RISIKEN SIND ZU BEACHTEN?

Leiden Sie unter Allergien, wie z. B. gegen Medikamente oder Pflegemittel, oder anderen Krankheiten, so müssen Sie uns diese in jedem Fall mitteilen. Neigen Sie zu auffälligen blauen Flecken oder haben Sie anhaltende Blutungen nach Bagatellverletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden. Außerdem sollten Sie es Ihrem Chirurgen unbedingt mitteilen, wenn Sie eine starke Gewichtsreduktion oder eine Schwangerschaft planen. In beiden Fällen kann sich die Brustform in kaum vorhersehbarer Weise verändern, wodurch das Ergebnis beeinträchtigt werden kann.
Eine detaillierte Risikoaufklärung erhalten Sie im Rahmen des Gesprächs in der Sprechstunde.

WELCHE NACHBEHANDLUNG IST ERFORDERLICH?

Bereits in 1 bis 2 Tagen nach der Operation werden Sie wieder wohlauf sein. Ihre volle Arbeitsfähigkeit ist nach 2 Wochen wiederhergestellt. Stellen Sie sich jedoch darauf ein, daß Sie erst nach einigen Tagen wieder duschen können. Je nach eigenem Befinden sollten Sie baldmöglichst nach dem Entfernen von Verbänden und Fäden einen Büstenhalter tragen. Dieser sollte optimal sitzen, Ihre Brust stützen und sie nicht einengen. Den Büstenhalter tragen Sie die ersten 3 Wochen rund um die Uhr, für die folgenden 3 Wochen mindestens tagsüber. Büstenhalter, die die Brust stark heben, sollten Sie während der ersten 3 Monate vermeiden. Wenn Sie ein tropfenförmiges Implantat erhalten haben, muß für 4 Wochen der sog. Stuttgarter-Gürtel konsequent getragen werden. Dadurch verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, daß sich das Implantat verdrehen kann.

WAS IST NACH DEM EINGRIFF ZU BEACHTEN?

Sie, und natürlich auch Ihr Sexualpartner, sollten die nächsten 2 Monate äußerst behutsam mit Ihren Brüsten umgehen und jede Überbeanspruchung vermeiden. Dies gilt auch für sportliche Aktivitäten und Haushaltsarbeiten, wie z. B. Bügeln und Fensterputzen. Mit kalten Duschen können Sie die Durchblutung gut anregen und den Heilungsprozeß unterstützen.

HERSTELLERGARANTIE FÜR BRUSTIMPLANTATE

Wir verwenden zur Vergrößerung der Brustimplantate von Firmen, die eine jahrelange Gewährleistung für den Fall vergeben, dass wider erwarten, durch einen Defekt der Hülle das Implantat schadhaft und dadurch ein Austausch notwendig wird.
Zusätzlich kann bei der Verwendung von Implantaten eines bestimmten Herstellers eine Herstellergewährleistung für den Austausch der Implantate bei dem auftreten einer Kapselfibrose des Stadium 3 und 4 vergeben werden.
Es sei ausdrücklich an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß es sich bei dieser Garantie um eine Gewährleistung des Implantatherstellers handelt.
Es handelt sich dabei in keinem Fall um eine Gewährleistung des Arztes.
Als Plastische Chirurgen richten wir uns weiterhin nach einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Senologie sowie des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), wonach zur Zeit weiterhin eine Lebensdauer von 10-15 Jahren für Brustimplantate angenommen wird.

PERSÖNLICHE BERATUNG

Für detaillierte und individuelle Auskünfte stehen wir Ihnen im persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung. Hierbei haben wir vor allem auch Gelegenheit, Ihre genauen Veränderungswünsche kennen zu lernen. Denn nur wenn wir wissen, welche Erwartungen Sie mit einem Korrektureingriff verbinden, können wir Ihnen das für Sie am besten geeignete Verfahren darlegen. Wir sind für Sie da. Zögern Sie nicht uns anzusprechen.




Brustvergrößerung

Dr. med. Olaf Kauder ist Spezialist für den Eingriff Brustoperation auf dem Portal Estheticon.de.


LEISTUNGEN AUF EINEM BLICK


Brustvergrößerung, Brustverschönerung, Korrektur, Silikonimplantate, Brustimplantate, Silikonkissen

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