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R
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radikale
Mastektomie
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Operative
Entfernung von Brustdrüsengewebe, Teilen der Brusthaut,
Lymphknoten im Bereich der Axilla sowie Teilen des kleinen und
großen Brustmuskels
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Radiologie,
Radiologe
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Lehre
von den Strahlen und ihrer medizinischen, besonders
diagnostischen und therapeutischen Anwendung; ein Radiologe
ist ein Arzt, der auf die Anfertigung und Interpretation von
Bildern vom Inneren des Körpers spezialisiert ist; diese
Bilder entstehen mit Hilfe von Röntgenstrahlen,
Schallwellen oder anderen Energietypen
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Rekonstruktion
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Wiederherstellung
eines zerstörten Gewebsteils, z.B. der weiblichen Brust
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Remission
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Rückbildung,
z.B. eines Tumors
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Rezidiv
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Wiederauftreten
der Erkrankung nach einer erscheinungsfreien Periode
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Rhinoplastik
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Chirurgischer
Eingriff, bei welchem Aussehen, Struktur und Funktion der Nase
verändert werden
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Rhytidektomie
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Facelift;
chirurgischer Eingriff zur Korrektur von Alterszeichen im Bereich
von Gesicht und Hals.
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Ruptur
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Zerreißung,
Durchbruch, z. B. bei Implantaten
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S
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Screening
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Routinemäßige
Untersuchungen zum Zwecke der Entdeckung einer Krankheit, wenn
keine Symptome, aber Veranlagungen bestehen
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Sepsis
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Blutvergiftung
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Serom
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Ansammlung
von Flüssigkeit in einer krankheitsbedingt entstandenen
Körperhöhle
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Serum
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Der
klare Anteil jeder Körperflüssigkeit, die von ihren
Zellbestandteilen getrennt wurde; bezieht sich in der Regel
auf das Blutserum, der Flüssigkeit, die übrigbleibt,
wenn man Blutkörperchen und Gerinnungsproteine entfernt
hat
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Silikon
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Chemisch
betrachtet ist S. ein Polydimethylsiloxan, d.h. es besteht aus
langen Ketten von Sauerstoff, Silizium und Methylgruppen, die in
der gleichen Weise verknüpft sind wie z.B. bei Steinen; je
nach Kettenlänge und Vernetzungsgrad erhält man ein Öl,
Gel oder Elastomer; aufgrund seiner Stabilität und guten
Verträglichkeit wird Silikon in vielen Bereichen der Medizin
eingesetzt
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Silikonelastomer
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ein
hochvernetztes Silikonpolymer, das sehr fest ist und kaum noch
freies Silikonöl enthält
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Sonographie
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Bildgebendes
Verfahren, bei welchem hochfrequente Schallwellen (genannt
Ultraschall), die vom Menschen nicht wahrgenommen werden
können, an Gewebe reflektiert und die Echosignale in ein
Bild (Sonogramm) umgewandelt werden; diese Bilder erscheinen auf
einem dem TV-Bildschirm ähnlichen Monitor; Gewebearten mit
unterschiedlicher Dichte zeigen unterschiedliche Bilder,
weil sie die Ultraschallwellen unterschiedlich reflektieren;
keine Strahlenbelastung
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Spalthauttransplantat
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Transplantat
aus Epidermis und unterschiedlich dicken Schichten des Koriums
zur Deckung oberflächlicher Hautdefekte
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Strahlentherapie
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Anwendung
energiereicher Strahlen zur Therapie von Tumorerkrankungen; je
nach Art der eingesetzten Strahlen unterscheidet man zwischen
Röntgen-, Telekobalt- und Neutronentherapie
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Subkutis
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Unterhaut
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subkutane
Mastektomie
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Entfernung
der Brustdrüse bei Erhaltung des Hautmantels
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Submammarfalte
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Brustumschlagfalte
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subpektorale
Platzierung
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Platzierung
des Brustimplantats unterhalb des großen Brustmuskels
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subglanduläre
Platzierung
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Platzierung
des Brustimplantats unterhalb des Drüsenkörpers
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Symptom
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Krankheitszeichen
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T
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thorako-epigastrischer
Lappen
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Lappenplastik,
bei welcher die unterhalb der Brust gelegene Haut zur
Defektdeckung verwendet wird
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TRAM-Lappen
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Abkürzung
für Transversus-rectus abdominis Muskellappen;
Lappenplastik, bei der die Brust aus Bauchhaut mit Anteilen des
geraden Bauchmuskels rekonstruiert wird
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tubuläre
Brust
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Schlauchförmige
Brust
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Tumeszenz
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Diffuse
Anschwellung
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Tumeszenzmethode
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Schonende
Methode der Fettabsaugung, bei der vor der eigentlichen Absaugung
eine Lösung in das Gewebe eingespritzt wird
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Tumor
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Geschwulst;
eine entartete, unkontrolliert wachsende Zellwucherung;
wertneutraler Begriff, der in der Medizin für gutartige und
bösartige Geschwülste verwendet wird
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Tumorektomie
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Chirurgischer
Eingriff zur Entfernung eines (Brust-)Tumors
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Tumormarker
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Körpereigene
Substanzen in Blut und Urin, die auf eine Krebserkrankung
hinweisen können
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U
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unilateral
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Nur
eine Seite betreffend
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V
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Viren
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Kleinste
Krankheitserreger, die keinen eigenen Stoffwechsel haben; sie
sind auf eine Wirtszelle angewiesen, um sich weiter vermehren zu
können; sie werden vom körpereigenen Immunsystem
angegriffen
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Z
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Zyste
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Durch
eine Kapsel abgeschlossene sackartige Geschwulst mit mehr oder
weniger flüssigem Inhalt
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zytologische
Untersuchung
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Die
mikroskopische Untersuchung von Körperzellen
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Zytostatika
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Arzneimittel
zur Hemmung des Wachstums von Tumoren; allerdings werden zum Teil
auch gesunde Zellen geschädigt
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Zytotoxizität
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Schädlichkeit
einer bestimmten Substanz für eine Zelle; die Bezeichnung
wird häufig für die unerwünschten Nebenwirkungen
der Krebsmedikamente verwendet; auch in der Behandlung
nicht-bösartiger Erkrankungen werden unter
Umständen zytotoxische Medikamente eingesetzt
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