Berlin, Schönheitschirurg, Fettabsaugung, Brustvergrößerung, Bruststraffung, Brust-OP, Botox, Facelift, Lidkorrektur, Nasenkorrektur, Faltenunterspritzung, Bauchstraffung


Plastische Chirurgie, Berlin, Schönheitschirurgie, Kosmetische Chirurgie, Ästhetische Chirurgie, Liposuktion, Fettabsaugung, Brustvergrößerung, Bruststraffung, Brust-OP, Botox, Facelift, Lidkorrektur, Nasenkorrektur, Faltenunterspritzung, Bauchstraffung



R

radikale Mastektomie

Operative Entfernung von Brustdrüsengewebe, Teilen der Brusthaut, Lymphknoten im Bereich der Axilla sowie Teilen des kleinen und großen Brustmuskels

Radiologie, Radiologe

Lehre von den Strahlen und ihrer medizinischen, besonders diagno­stischen und therapeutischen Anwendung; ein Radiologe ist ein Arzt, der auf die Anfertigung und Interpretation von Bildern vom Inneren des Körpers spezialisiert ist; diese Bilder entstehen mit Hilfe von Rönt­genstrahlen, Schallwellen oder anderen Energietypen

Rekonstruktion

Wiederherstellung eines zerstörten Gewebsteils, z.B. der weiblichen Brust

Remission

Rückbildung, z.B. eines Tumors

Rezidiv

Wiederauftreten der Erkrankung nach einer erscheinungsfreien Periode

Rhinoplastik

Chirurgischer Eingriff, bei welchem Aussehen, Struktur und Funktion der Nase verändert werden

Rhytidektomie

Facelift; chirurgischer Eingriff zur Korrektur von Alterszeichen im Bereich von Gesicht und Hals.

Ruptur

Zerreißung, Durchbruch, z. B. bei Implantaten

S

Screening

Routinemäßige Untersuchungen zum Zwecke der Entdeckung einer Krankheit, wenn keine Symptome, aber Veranlagungen bestehen

Sepsis

Blutvergiftung

Serom

Ansammlung von Flüssigkeit in einer krankheitsbedingt entstan­de­nen Körperhöhle

Serum

Der klare Anteil jeder Körperflüssigkeit, die von ihren Zellbestand­teilen getrennt wurde; bezieht sich in der Regel auf das Blutserum, der Flüssigkeit, die übrigbleibt, wenn man Blutkörperchen und Gerin­nungsproteine entfernt hat

Silikon

Chemisch betrachtet ist S. ein Polydimethylsiloxan, d.h. es besteht aus langen Ketten von Sauerstoff, Silizium und Methylgruppen, die in der gleichen Weise verknüpft sind wie z.B. bei Steinen; je nach Kettenlänge und Vernetzungsgrad erhält man ein Öl, Gel oder Elastomer; aufgrund seiner Stabilität und guten Verträglichkeit wird Silikon in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt

Silikonelastomer

ein hochvernetztes Silikonpolymer, das sehr fest ist und kaum noch freies Silikonöl enthält

Sonographie

Bildgebendes Verfahren, bei welchem hochfrequente Schallwellen (genannt Ultraschall), die vom Menschen nicht wahrgenommen wer­den können, an Gewebe reflektiert und die Echosignale in ein Bild (Sonogramm) umgewandelt werden; diese Bilder erscheinen auf einem dem TV-Bildschirm ähnlichen Monitor; Gewebearten mit unter­schiedlicher Dichte zeigen unterschiedliche Bilder, weil sie die Ultra­schallwellen unterschiedlich reflektieren; keine Strahlenbelastung

Spalthauttransplantat

Transplantat aus Epidermis und unterschiedlich dicken Schichten des Koriums zur Deckung oberflächlicher Hautdefekte

Strahlentherapie

Anwendung energiereicher Strahlen zur Therapie von Tumorerkrankungen; je nach Art der eingesetzten Strahlen unterscheidet man zwischen Röntgen-, Telekobalt- und Neutronentherapie

Subkutis

Unterhaut

subkutane Mastektomie

Entfernung der Brustdrüse bei Erhaltung des Hautmantels

Submammarfalte

Brustumschlagfalte

subpektorale Platzierung

Platzierung des Brustimplantats unterhalb des großen Brustmuskels

subglanduläre Platzierung

Platzierung des Brustimplantats unterhalb des Drüsenkörpers

Symptom

Krankheitszeichen

T

thorako-epigastrischer Lappen

Lappenplastik, bei welcher die unterhalb der Brust gelegene Haut zur Defektdeckung verwendet wird

TRAM-Lappen

Abkürzung für Transversus-rectus abdominis Muskellappen; Lappenplastik, bei der die Brust aus Bauchhaut mit Anteilen des geraden Bauch­muskels rekonstruiert wird

tubuläre Brust

Schlauchförmige Brust

Tumeszenz

Diffuse Anschwellung

Tumeszenzmethode

Schonende Methode der Fettabsaugung, bei der vor der eigentlichen Absaugung eine Lösung in das Gewebe eingespritzt wird

Tumor

Geschwulst; eine entartete, unkontrolliert wachsende Zellwucherung; wertneutraler Begriff, der in der Medizin für gutartige und bösartige Geschwülste verwendet wird

Tumorektomie

Chirurgischer Eingriff zur Entfernung eines (Brust-)Tumors

Tumormarker

Körpereigene Substanzen in Blut und Urin, die auf eine Krebserkrankung hinweisen können

U

unilateral

Nur eine Seite betreffend

V

Viren

Kleinste Krankheitserreger, die keinen eigenen Stoffwechsel haben; sie sind auf eine Wirtszelle angewiesen, um sich weiter vermehren zu können; sie werden vom körpereigenen Immunsystem angegriffen

Z

Zyste

Durch eine Kapsel abgeschlossene sackartige Geschwulst mit mehr oder weniger flüssigem Inhalt

zytologische Untersuchung

Die mikroskopische Untersuchung von Körperzellen

Zytostatika

Arzneimittel zur Hemmung des Wachstums von Tumoren; allerdings werden zum Teil auch gesunde Zellen geschädigt

Zytotoxizität

Schädlichkeit einer bestimmten Substanz für eine Zelle; die Bezeichnung wird häufig für die unerwünschten Nebenwirkungen der Krebsme­dikamente verwendet; auch in der Behandlung nicht-bösartiger Er­kran­kungen werden unter Umständen zytotoxische Medikamente ein­gesetzt